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Fragestellung  Abstimmungsverfahren Und Abstimmungsgeheimnis Im Strafverfahren.
Fragestellung Abstimmungsverfahren Und Abstimmungsgeheimnis Im Strafverfahren.

Dissertationsschrift

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Paulus, Gotthard: Die juristische Fragestellung des Naturrechts.
Paulus, Gotthard: Die juristische Fragestellung des Naturrechts.

Die juristische Fragestellung des Naturrechts. , Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Die Juristische Fragestellung Des Naturrechts. - Gotthard Paulus  Kartoniert (TB)
Die Juristische Fragestellung Des Naturrechts. - Gotthard Paulus Kartoniert (TB)

Habilitationsschrift

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Die Rolle Der Position Der Fragestellung Beim Textverstehen Von Mathematischen Modellierungsaufgaben - Valentin Böswald  Kartoniert (TB)
Die Rolle Der Position Der Fragestellung Beim Textverstehen Von Mathematischen Modellierungsaufgaben - Valentin Böswald Kartoniert (TB)

Das Verstehen der Realsituation in Modellierungsaufgaben ist eine notwendige Bedingung für einen korrekten Lösungsprozess. Eine Determinante des Textverstehens ist das Leseziel. Durch dieses kann die Aufmerksamkeit beim Lesen und Verstehen eines Textes auf lesezielrelevante Informationen gerichtet werden. Das Leseziel sollte sich konkretisieren lassen indem die zu einer Modellierungsaufgabe zugehörige Fragestellung dem Aufgabentext vorangestellt wird. Frühere Studien zeigen dass die Spezifizierung des Leseziels über die Voranstellung von Fragestellungen vor den Text positive Effekte auf das Leseverhalten das Textverstehen und die Effizienz dabei induzieren kann. In zwei Studien mit Lernenden der gymnasialen Oberstufe und aus Erweiterungskursen der Realschule wurde überprüft inwiefern diese Ergebnisse sich auf Modellierungsaufgaben übertragen lassen. In Studie 1 (N = 192) wurde der Einfluss der Position der Fragestellung auf die Lese- und Bearbeitungsdauer das Textverstehen unddas Mathematisieren bei Modellierungsaufgaben untersucht. In Studie 2 (N = 75) wurde zudem überprüft inwiefern die Position der Fragestellung das Leseverhalten und die Aufmerksamkeitsallokation auf (ir-)relevante Informationen in den verschiedenen Phasen des Leseprozesses beeinflusst.

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Was ist die Fragestellung?

Die Fragestellung ist nicht klar definiert. Bitte geben Sie weitere Informationen, um eine Antwort geben zu können.

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Die Fragestellung ist nicht klar definiert. Bitte geben Sie an, zu welchem Thema Sie eine Antwort wünschen.

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Wie lautet die Fragestellung?

Die Fragestellung lautet: "Wie lautet die Antwort in 3-4 Sätzen?"

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Was ist die Fragestellung?

Die Fragestellung wurde nicht angegeben. Bitte geben Sie die Frage an, auf die Sie eine Antwort wünschen.

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Mai, Rebecca: Einführung einer kombinatorischen Fragestellung. Finden von Anordnungen und Entwicklung von Strategien (4. Klasse Grundschule)
Mai, Rebecca: Einführung einer kombinatorischen Fragestellung. Finden von Anordnungen und Entwicklung von Strategien (4. Klasse Grundschule)

Einführung einer kombinatorischen Fragestellung. Finden von Anordnungen und Entwicklung von Strategien (4. Klasse Grundschule) , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Thema ist die Einführung von Dreiecken. Es gibt mehrere Zugangsmöglichkeiten zu diesem Thema: man kann über die Klassifizierung der Dreiecke einsteigen zum Beispiel mit der Fragestellung ¿was ist ein recht-, spitz- oder stumpfwinkliges Dreieck?¿ oder auch über die Sonderformen zum Beispiel das gleichseitige oder das gleichschenklige Dreieck oder aber über den Innenwinkelsummensatz des Dreiecks.

Ich habe mich für den Einstieg über den Innenwinkelsummensatz entschieden, da die Schülerinnen und Schüler so erst einmal das allgemeine Dreieck mit den allgemeingültigen Bezeichnungen kennenlernen ¿ so können sie diesen Winkelsummensatz später auf die Sonderformen übertragen. (Kuntzsch, Melanie)
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Thema ist die Einführung von Dreiecken. Es gibt mehrere Zugangsmöglichkeiten zu diesem Thema: man kann über die Klassifizierung der Dreiecke einsteigen zum Beispiel mit der Fragestellung ¿was ist ein recht-, spitz- oder stumpfwinkliges Dreieck?¿ oder auch über die Sonderformen zum Beispiel das gleichseitige oder das gleichschenklige Dreieck oder aber über den Innenwinkelsummensatz des Dreiecks. Ich habe mich für den Einstieg über den Innenwinkelsummensatz entschieden, da die Schülerinnen und Schüler so erst einmal das allgemeine Dreieck mit den allgemeingültigen Bezeichnungen kennenlernen ¿ so können sie diesen Winkelsummensatz später auf die Sonderformen übertragen. (Kuntzsch, Melanie)

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Thema ist die Einführung von Dreiecken. Es gibt mehrere Zugangsmöglichkeiten zu diesem Thema: man kann über die Klassifizierung der Dreiecke einsteigen zum Beispiel mit der Fragestellung ¿was ist ein recht-, spitz- oder stumpfwinkliges Dreieck?¿ oder auch über die Sonderformen zum Beispiel das gleichseitige oder das gleichschenklige Dreieck oder aber über den Innenwinkelsummensatz des Dreiecks. Ich habe mich für den Einstieg über den Innenwinkelsummensatz entschieden, da die Schülerinnen und Schüler so erst einmal das allgemeine Dreieck mit den allgemeingültigen Bezeichnungen kennenlernen ¿ so können sie diesen Winkelsummensatz später auf die Sonderformen übertragen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090914, Produktform: Kartoniert, Beilage: Booklet, Autoren: Kuntzsch, Melanie, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 20, Keyword: Unterrichtsentwurf, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 2, Gewicht: 45, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638340809, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Nuklearprogramm ist im Moment wohl eines der brisantesten Themen der internationalen Beziehungen. Die Komplexität der Krise ist weitaus größer als auf den ersten Blick erscheinen mag, hätte eine Eskalation doch sicher Auswirkungen auf andere globale Bereiche. 
Als im August 2002 durch Informationen seitens einer iranischen Oppositionsgruppe bekannt wurde, dass Teheran geheime Anlagen zur Urananreicherung betreibe und durch IAEA-Untersuchungen sich der Verdacht erhärtete, der Iran könne Atomwaffen produzieren, war der Höhepunkt des amerikanisch-iranischen Gegensatzes erreicht. Es darf zu recht daran gezweifelt werden, ob das Verhältnis der beiden Staaten auf einem solchen Tiefpunkt wie heute wäre, wenn kein iranisches Nuklearprogramm existieren würde. 
Der Konflikt wirft natürlich die Frage auf, warum der Iran nach dem Besitz von Atomwaffen strebt und die USA dies verhindern wollen. Die Vermutung liegt nahe, dass es beiden Staaten dabei um ihre Sicherheitsinteressen geht. Daher lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Lässt sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im Hinblick auf das iranische Nuklearprogramm mit zwei verschiedenen Sicherheitsdilemmas der Akteure erklären. 
Die Relevanz der Fragestellung erklärt sich durch eine damit verbundene Ursachenforschung. Wenn eine Abhängigkeit der Politik der USA bzw. des Irans im Zuge der Krise aufgrund der Sicherheitsdilemmas belegt werden kann, sind damit möglicherweise auch einige Punkte hinsichtlich der Konfliktursachen geklärt. 
Nach einer kurzen Abhandlung der Vorgeschichte des Konflikts, werden im Punkt 3. Argumente zusammengetragen, die dafür sprechen, dass sowohl der Iran als auch die USA im Laufe der Krise um das iranische Nuklearprogramm ihre Politik an ihren unterschiedlichen Sicherheitsinteressen ausrichten. Im Punkt 4. soll schließlich aufgezeigt werden, welche Opti-onen den USA zur Konfliktlösung zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen diese auf die Sicherheitsdilemmas der beiden Konfliktparteien hätten. 
Bei der Bearbeitung des Themas wird hermeneutisch vorgegangen und die deduktive Methode angewendet. Wie mit der Fragestellung schon angedeutet, wird die Hypothese überprüft, dass sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Atomprogramm mit zwei unterschiedlichen Sicherheitsdilemmas erklären lässt. (Reibestein, Felix)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Nuklearprogramm ist im Moment wohl eines der brisantesten Themen der internationalen Beziehungen. Die Komplexität der Krise ist weitaus größer als auf den ersten Blick erscheinen mag, hätte eine Eskalation doch sicher Auswirkungen auf andere globale Bereiche. Als im August 2002 durch Informationen seitens einer iranischen Oppositionsgruppe bekannt wurde, dass Teheran geheime Anlagen zur Urananreicherung betreibe und durch IAEA-Untersuchungen sich der Verdacht erhärtete, der Iran könne Atomwaffen produzieren, war der Höhepunkt des amerikanisch-iranischen Gegensatzes erreicht. Es darf zu recht daran gezweifelt werden, ob das Verhältnis der beiden Staaten auf einem solchen Tiefpunkt wie heute wäre, wenn kein iranisches Nuklearprogramm existieren würde. Der Konflikt wirft natürlich die Frage auf, warum der Iran nach dem Besitz von Atomwaffen strebt und die USA dies verhindern wollen. Die Vermutung liegt nahe, dass es beiden Staaten dabei um ihre Sicherheitsinteressen geht. Daher lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Lässt sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im Hinblick auf das iranische Nuklearprogramm mit zwei verschiedenen Sicherheitsdilemmas der Akteure erklären. Die Relevanz der Fragestellung erklärt sich durch eine damit verbundene Ursachenforschung. Wenn eine Abhängigkeit der Politik der USA bzw. des Irans im Zuge der Krise aufgrund der Sicherheitsdilemmas belegt werden kann, sind damit möglicherweise auch einige Punkte hinsichtlich der Konfliktursachen geklärt. Nach einer kurzen Abhandlung der Vorgeschichte des Konflikts, werden im Punkt 3. Argumente zusammengetragen, die dafür sprechen, dass sowohl der Iran als auch die USA im Laufe der Krise um das iranische Nuklearprogramm ihre Politik an ihren unterschiedlichen Sicherheitsinteressen ausrichten. Im Punkt 4. soll schließlich aufgezeigt werden, welche Opti-onen den USA zur Konfliktlösung zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen diese auf die Sicherheitsdilemmas der beiden Konfliktparteien hätten. Bei der Bearbeitung des Themas wird hermeneutisch vorgegangen und die deduktive Methode angewendet. Wie mit der Fragestellung schon angedeutet, wird die Hypothese überprüft, dass sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Atomprogramm mit zwei unterschiedlichen Sicherheitsdilemmas erklären lässt. (Reibestein, Felix)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Nuklearprogramm ist im Moment wohl eines der brisantesten Themen der internationalen Beziehungen. Die Komplexität der Krise ist weitaus größer als auf den ersten Blick erscheinen mag, hätte eine Eskalation doch sicher Auswirkungen auf andere globale Bereiche. Als im August 2002 durch Informationen seitens einer iranischen Oppositionsgruppe bekannt wurde, dass Teheran geheime Anlagen zur Urananreicherung betreibe und durch IAEA-Untersuchungen sich der Verdacht erhärtete, der Iran könne Atomwaffen produzieren, war der Höhepunkt des amerikanisch-iranischen Gegensatzes erreicht. Es darf zu recht daran gezweifelt werden, ob das Verhältnis der beiden Staaten auf einem solchen Tiefpunkt wie heute wäre, wenn kein iranisches Nuklearprogramm existieren würde. Der Konflikt wirft natürlich die Frage auf, warum der Iran nach dem Besitz von Atomwaffen strebt und die USA dies verhindern wollen. Die Vermutung liegt nahe, dass es beiden Staaten dabei um ihre Sicherheitsinteressen geht. Daher lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Lässt sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im Hinblick auf das iranische Nuklearprogramm mit zwei verschiedenen Sicherheitsdilemmas der Akteure erklären. Die Relevanz der Fragestellung erklärt sich durch eine damit verbundene Ursachenforschung. Wenn eine Abhängigkeit der Politik der USA bzw. des Irans im Zuge der Krise aufgrund der Sicherheitsdilemmas belegt werden kann, sind damit möglicherweise auch einige Punkte hinsichtlich der Konfliktursachen geklärt. Nach einer kurzen Abhandlung der Vorgeschichte des Konflikts, werden im Punkt 3. Argumente zusammengetragen, die dafür sprechen, dass sowohl der Iran als auch die USA im Laufe der Krise um das iranische Nuklearprogramm ihre Politik an ihren unterschiedlichen Sicherheitsinteressen ausrichten. Im Punkt 4. soll schließlich aufgezeigt werden, welche Opti-onen den USA zur Konfliktlösung zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen diese auf die Sicherheitsdilemmas der beiden Konfliktparteien hätten. Bei der Bearbeitung des Themas wird hermeneutisch vorgegangen und die deduktive Methode angewendet. Wie mit der Fragestellung schon angedeutet, wird die Hypothese überprüft, dass sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Atomprogramm mit zwei unterschiedlichen Sicherheitsdilemmas erklären lässt. , Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Nuklearprogramm ist im Moment wohl eines der brisantesten Themen der internationalen Beziehungen. Die Komplexität der Krise ist weitaus größer als auf den ersten Blick erscheinen mag, hätte eine Eskalation doch sicher Auswirkungen auf andere globale Bereiche. Als im August 2002 durch Informationen seitens einer iranischen Oppositionsgruppe bekannt wurde, dass Teheran geheime Anlagen zur Urananreicherung betreibe und durch IAEA-Untersuchungen sich der Verdacht erhärtete, der Iran könne Atomwaffen produzieren, war der Höhepunkt des amerikanisch-iranischen Gegensatzes erreicht. Es darf zu recht daran gezweifelt werden, ob das Verhältnis der beiden Staaten auf einem solchen Tiefpunkt wie heute wäre, wenn kein iranisches Nuklearprogramm existieren würde. Der Konflikt wirft natürlich die Frage auf, warum der Iran nach dem Besitz von Atomwaffen strebt und die USA dies verhindern wollen. Die Vermutung liegt nahe, dass es beiden Staaten dabei um ihre Sicherheitsinteressen geht. Daher lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Lässt sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im Hinblick auf das iranische Nuklearprogramm mit zwei verschiedenen Sicherheitsdilemmas der Akteure erklären. Die Relevanz der Fragestellung erklärt sich durch eine damit verbundene Ursachenforschung. Wenn eine Abhängigkeit der Politik der USA bzw. des Irans im Zuge der Krise aufgrund der Sicherheitsdilemmas belegt werden kann, sind damit möglicherweise auch einige Punkte hinsichtlich der Konfliktursachen geklärt. Nach einer kurzen Abhandlung der Vorgeschichte des Konflikts, werden im Punkt 3. Argumente zusammengetragen, die dafür sprechen, dass sowohl der Iran als auch die USA im Laufe der Krise um das iranische Nuklearprogramm ihre Politik an ihren unterschiedlichen Sicherheitsinteressen ausrichten. Im Punkt 4. soll schließlich aufgezeigt werden, welche Opti-onen den USA zur Konfliktlösung zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen diese auf die Sicherheitsdilemmas der beiden Konfliktparteien hätten. Bei der Bearbeitung des Themas wird hermeneutisch vorgegangen und die deduktive Methode angewendet. Wie mit der Fragestellung schon angedeutet, wird die Hypothese überprüft, dass sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf das iranische Atomprogramm mit zwei unterschiedlichen Sicherheitsdilemmas erklären lässt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080621, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Reibestein, Felix, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 32, Keyword: Iran; sicherheitsdilemma; Atomkonflikt, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Krieg und Verteidigung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 62, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638063746, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 3,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Frage nach der Notwendigkeit einer Europäischen Identität gestellt werden. Das Phänomen der kollektiven Identität wird hierbei in den Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses gestellt, während das Konzept personaler Identität aus Platzgründen außen vor bleiben muss. Zunächst werden aktuelle Problemfelder der europäischen Politik, wie die gescheiterte Verfassung oder der Lissaboner Vertrag, näher betrachtet und kurz analysiert, da sie für diese Arbeit, als auch allgemein für die Problematik in der sich die Europäische Union befindet, ausschlaggebend sind. In Kapitel Nummer drei werden die für die Fragestellung relevanten Identitätstheorien vorgestellt. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob eine europäische Identität überhaupt möglich ist. In der aktuellen Forschung gilt politische Identität als der Motor einer pluralistischen Gesellschaft, während kulturelle Identität als ein zu generalistisches und umfassendes Konzept erfasst wird, das in einer heterogenen Gemeinschaft, wie sie die EU darstellt, keinen verbindenden Charakter entfalten kann. Dementsprechend liegt der Fokus dieser Arbeit auf möglichen Bezugspunkten einer gemeinsamen europäischen Identität, die sich aus dem Politischen gründet. Das Begreifen von Identität als Projekt, in dem unterschiedliche Prozesse und Bezugspunkte gebündelt werden, welches sich in einer fortlaufenden Entwicklung befindet, in der nur das Ziel klar definiert ist ¿ ¿ein Passungsverhältnis zwischen Innen- und Außenwelt herzustellen¿ ¿ erweist sich ebenfalls als wichtig. Im Hauptteil wird eine mögliche Europäische Identität in all ihren Facetten geschildert und untersucht, sowie ihre Bedeutung herausgearbeitet, um somit die Fragestellung dieser Arbeit beantworten zu können. (Krippendorf, Patrick)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 3,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Frage nach der Notwendigkeit einer Europäischen Identität gestellt werden. Das Phänomen der kollektiven Identität wird hierbei in den Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses gestellt, während das Konzept personaler Identität aus Platzgründen außen vor bleiben muss. Zunächst werden aktuelle Problemfelder der europäischen Politik, wie die gescheiterte Verfassung oder der Lissaboner Vertrag, näher betrachtet und kurz analysiert, da sie für diese Arbeit, als auch allgemein für die Problematik in der sich die Europäische Union befindet, ausschlaggebend sind. In Kapitel Nummer drei werden die für die Fragestellung relevanten Identitätstheorien vorgestellt. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob eine europäische Identität überhaupt möglich ist. In der aktuellen Forschung gilt politische Identität als der Motor einer pluralistischen Gesellschaft, während kulturelle Identität als ein zu generalistisches und umfassendes Konzept erfasst wird, das in einer heterogenen Gemeinschaft, wie sie die EU darstellt, keinen verbindenden Charakter entfalten kann. Dementsprechend liegt der Fokus dieser Arbeit auf möglichen Bezugspunkten einer gemeinsamen europäischen Identität, die sich aus dem Politischen gründet. Das Begreifen von Identität als Projekt, in dem unterschiedliche Prozesse und Bezugspunkte gebündelt werden, welches sich in einer fortlaufenden Entwicklung befindet, in der nur das Ziel klar definiert ist ¿ ¿ein Passungsverhältnis zwischen Innen- und Außenwelt herzustellen¿ ¿ erweist sich ebenfalls als wichtig. Im Hauptteil wird eine mögliche Europäische Identität in all ihren Facetten geschildert und untersucht, sowie ihre Bedeutung herausgearbeitet, um somit die Fragestellung dieser Arbeit beantworten zu können. (Krippendorf, Patrick)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 3,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Frage nach der Notwendigkeit einer Europäischen Identität gestellt werden. Das Phänomen der kollektiven Identität wird hierbei in den Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses gestellt, während das Konzept personaler Identität aus Platzgründen außen vor bleiben muss. Zunächst werden aktuelle Problemfelder der europäischen Politik, wie die gescheiterte Verfassung oder der Lissaboner Vertrag, näher betrachtet und kurz analysiert, da sie für diese Arbeit, als auch allgemein für die Problematik in der sich die Europäische Union befindet, ausschlaggebend sind. In Kapitel Nummer drei werden die für die Fragestellung relevanten Identitätstheorien vorgestellt. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob eine europäische Identität überhaupt möglich ist. In der aktuellen Forschung gilt politische Identität als der Motor einer pluralistischen Gesellschaft, während kulturelle Identität als ein zu generalistisches und umfassendes Konzept erfasst wird, das in einer heterogenen Gemeinschaft, wie sie die EU darstellt, keinen verbindenden Charakter entfalten kann. Dementsprechend liegt der Fokus dieser Arbeit auf möglichen Bezugspunkten einer gemeinsamen europäischen Identität, die sich aus dem Politischen gründet. Das Begreifen von Identität als Projekt, in dem unterschiedliche Prozesse und Bezugspunkte gebündelt werden, welches sich in einer fortlaufenden Entwicklung befindet, in der nur das Ziel klar definiert ist ¿ ¿ein Passungsverhältnis zwischen Innen- und Außenwelt herzustellen¿ ¿ erweist sich ebenfalls als wichtig. Im Hauptteil wird eine mögliche Europäische Identität in all ihren Facetten geschildert und untersucht, sowie ihre Bedeutung herausgearbeitet, um somit die Fragestellung dieser Arbeit beantworten zu können. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081219, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Krippendorf, Patrick, Auflage: 08001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: EuropäischeUnion; Europa; Zivilgesellschaft; Öffentlichkeit; PolitischeIdentität, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politik und Staat, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640233076, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie lautet die korrekte Fragestellung?

Die korrekte Fragestellung lautet: "Was ist die korrekte Fragestellung?"

Die korrekte Fragestellung lautet: "Was ist die korrekte Fragestellung?"

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Da es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine Pilotstudie zu der Hauptstudie ¿zur Überprüfung der Wirksamkeit von Hypnose bei zahnärztlichen Behandlungen¿ (wird zur Zeit in der Zahnarztpraxis Dr. XX in Stuttgart durchgeführt) handelt, soll hier nur auf die Aussagen der in dieser Studie aufgeführten Literatur Bezug genommen werden. Die Fragestellung dieser Pilotstudie lehnt sich an die in dieser Literatur gefundenen Ergebnisse an. So soll unter anderem untersucht werden, ob und in welchen Punkten sich Personen mit hoher vs. niedriger Zahnbehandlungsangst unterscheiden.
Zweck dieser explorativen Datenanalyse ist es, herauszufinden, in welchen Punkten sich Mitarbeiter und Patienten einer Zahnarztpraxis unterscheiden. Hierfür sollen das Niveau von Zahnbehandlungsangst, die gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie psychopathologische Werte untersucht werden. Außerdem werden verschiedene demografische Daten erfasst bzw. ausgewertet, die unter anderem auch die Vorerfahrung mit Hypnose oder Entspannungstechniken erfassen. (Lechner, Sabine)
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Da es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine Pilotstudie zu der Hauptstudie ¿zur Überprüfung der Wirksamkeit von Hypnose bei zahnärztlichen Behandlungen¿ (wird zur Zeit in der Zahnarztpraxis Dr. XX in Stuttgart durchgeführt) handelt, soll hier nur auf die Aussagen der in dieser Studie aufgeführten Literatur Bezug genommen werden. Die Fragestellung dieser Pilotstudie lehnt sich an die in dieser Literatur gefundenen Ergebnisse an. So soll unter anderem untersucht werden, ob und in welchen Punkten sich Personen mit hoher vs. niedriger Zahnbehandlungsangst unterscheiden. Zweck dieser explorativen Datenanalyse ist es, herauszufinden, in welchen Punkten sich Mitarbeiter und Patienten einer Zahnarztpraxis unterscheiden. Hierfür sollen das Niveau von Zahnbehandlungsangst, die gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie psychopathologische Werte untersucht werden. Außerdem werden verschiedene demografische Daten erfasst bzw. ausgewertet, die unter anderem auch die Vorerfahrung mit Hypnose oder Entspannungstechniken erfassen. (Lechner, Sabine)

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Da es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine Pilotstudie zu der Hauptstudie ¿zur Überprüfung der Wirksamkeit von Hypnose bei zahnärztlichen Behandlungen¿ (wird zur Zeit in der Zahnarztpraxis Dr. XX in Stuttgart durchgeführt) handelt, soll hier nur auf die Aussagen der in dieser Studie aufgeführten Literatur Bezug genommen werden. Die Fragestellung dieser Pilotstudie lehnt sich an die in dieser Literatur gefundenen Ergebnisse an. So soll unter anderem untersucht werden, ob und in welchen Punkten sich Personen mit hoher vs. niedriger Zahnbehandlungsangst unterscheiden. Zweck dieser explorativen Datenanalyse ist es, herauszufinden, in welchen Punkten sich Mitarbeiter und Patienten einer Zahnarztpraxis unterscheiden. Hierfür sollen das Niveau von Zahnbehandlungsangst, die gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie psychopathologische Werte untersucht werden. Außerdem werden verschiedene demografische Daten erfasst bzw. ausgewertet, die unter anderem auch die Vorerfahrung mit Hypnose oder Entspannungstechniken erfassen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080221, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Lechner, Sabine, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Angewandte Psychologie, Fachkategorie: Psychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638007535, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, Note: 1,0, Universität Salzburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Organisationen und Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich thematisch mit den regionalen und
subregionalen Integrationsbestrebungen der lateinamerikanischen Länder. Beginnend
mit der 1. Wirtschaftsintegrationsphase der 60-er und 70-er Jahre zeichnet sie
hauptsächlich den Weg und das Scheitern der ALALC (Lateinamerikanische Freihandelsvereinigung)
nach und erläutert den wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel,
der nach der Schuldenkrise der 80-er Jahre zum Wiedererstarken der Integrationssysteme
geführt hat.
Behandelt werden weiters das Konzept und die Ziele der 2. Integrationsphase ab den
1990-er Jahren, wobei bei der Evaluation das Augenmerk im Wesentlichen auf die
beiden dominanten südamerikanischen Wirtschaftsbündnisse, MERCOSUR und Andengemeinschaft,
gelegt wird. Diese Einschränkung wird einerseits vorgenommen,
um den Rahmen der Arbeit zu begrenzen und andererseits deshalb, weil diese bei-
den Integrationssysteme Parallelen und Überschneidungen aufweisen und sich daher
für einen Vergleich gut eignen.
Als besonders essentiell erachte ich es, Erfolge bzw. Hindernisse und Schwierigkeiten
der Wirtschaftskooperationen zu eruieren, um anschließend auf generelle Stärken
und Schwächen von lateinamerikanischen Integrationsbündnissen schließen zu
können.
Konkreter gefasst, konzentriert sich diese Seminararbeit auf die Beantwortung der
folgenden forschungsleitenden Fragestellung:
1. Welche besonderen Merkmale weisen die derzeitigen lateinamerikanischen Integrationsprozesse
auf?
2. Welche Herausforderungen können daraus für die Zukunft abgeleitet werden und
wie könnten etwaige Mängel beseitigt werden?
In Anlehnung an diese zentrale Fragestellung stellt sich der Aufbau der Arbeit folgendermaßen
dar:
Das erste, auf die Einleitung folgende Kapitel (II) widmet sich der Definition von zentralen
Begriffen, indem der Terminus ¿Lateinamerikä und die verschiedenen ¿wirtschaftlichen
Integrationsstufen¿ erläutert werden.
Darauf aufbauend folgt in Teil III die Behandlung der 1. lateinamerikanischen Integrationsphase,
wobei hier schwerpunktmäßig auf die Import-Substitutionslogik der
ALALC und die Ursachen für ihren Misserfolg eingegangen wird.
In Kapitel IV werden die Logik und die Motive für den ¿offenen Regionalismus¿ behandelt,
der sich seit den 1990-er Jahren durchgesetzt hat. [...] (Fersterer, Stefan)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, Note: 1,0, Universität Salzburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Organisationen und Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich thematisch mit den regionalen und subregionalen Integrationsbestrebungen der lateinamerikanischen Länder. Beginnend mit der 1. Wirtschaftsintegrationsphase der 60-er und 70-er Jahre zeichnet sie hauptsächlich den Weg und das Scheitern der ALALC (Lateinamerikanische Freihandelsvereinigung) nach und erläutert den wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel, der nach der Schuldenkrise der 80-er Jahre zum Wiedererstarken der Integrationssysteme geführt hat. Behandelt werden weiters das Konzept und die Ziele der 2. Integrationsphase ab den 1990-er Jahren, wobei bei der Evaluation das Augenmerk im Wesentlichen auf die beiden dominanten südamerikanischen Wirtschaftsbündnisse, MERCOSUR und Andengemeinschaft, gelegt wird. Diese Einschränkung wird einerseits vorgenommen, um den Rahmen der Arbeit zu begrenzen und andererseits deshalb, weil diese bei- den Integrationssysteme Parallelen und Überschneidungen aufweisen und sich daher für einen Vergleich gut eignen. Als besonders essentiell erachte ich es, Erfolge bzw. Hindernisse und Schwierigkeiten der Wirtschaftskooperationen zu eruieren, um anschließend auf generelle Stärken und Schwächen von lateinamerikanischen Integrationsbündnissen schließen zu können. Konkreter gefasst, konzentriert sich diese Seminararbeit auf die Beantwortung der folgenden forschungsleitenden Fragestellung: 1. Welche besonderen Merkmale weisen die derzeitigen lateinamerikanischen Integrationsprozesse auf? 2. Welche Herausforderungen können daraus für die Zukunft abgeleitet werden und wie könnten etwaige Mängel beseitigt werden? In Anlehnung an diese zentrale Fragestellung stellt sich der Aufbau der Arbeit folgendermaßen dar: Das erste, auf die Einleitung folgende Kapitel (II) widmet sich der Definition von zentralen Begriffen, indem der Terminus ¿Lateinamerikä und die verschiedenen ¿wirtschaftlichen Integrationsstufen¿ erläutert werden. Darauf aufbauend folgt in Teil III die Behandlung der 1. lateinamerikanischen Integrationsphase, wobei hier schwerpunktmäßig auf die Import-Substitutionslogik der ALALC und die Ursachen für ihren Misserfolg eingegangen wird. In Kapitel IV werden die Logik und die Motive für den ¿offenen Regionalismus¿ behandelt, der sich seit den 1990-er Jahren durchgesetzt hat. [...] (Fersterer, Stefan)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, Note: 1,0, Universität Salzburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Organisationen und Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich thematisch mit den regionalen und subregionalen Integrationsbestrebungen der lateinamerikanischen Länder. Beginnend mit der 1. Wirtschaftsintegrationsphase der 60-er und 70-er Jahre zeichnet sie hauptsächlich den Weg und das Scheitern der ALALC (Lateinamerikanische Freihandelsvereinigung) nach und erläutert den wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel, der nach der Schuldenkrise der 80-er Jahre zum Wiedererstarken der Integrationssysteme geführt hat. Behandelt werden weiters das Konzept und die Ziele der 2. Integrationsphase ab den 1990-er Jahren, wobei bei der Evaluation das Augenmerk im Wesentlichen auf die beiden dominanten südamerikanischen Wirtschaftsbündnisse, MERCOSUR und Andengemeinschaft, gelegt wird. Diese Einschränkung wird einerseits vorgenommen, um den Rahmen der Arbeit zu begrenzen und andererseits deshalb, weil diese bei- den Integrationssysteme Parallelen und Überschneidungen aufweisen und sich daher für einen Vergleich gut eignen. Als besonders essentiell erachte ich es, Erfolge bzw. Hindernisse und Schwierigkeiten der Wirtschaftskooperationen zu eruieren, um anschließend auf generelle Stärken und Schwächen von lateinamerikanischen Integrationsbündnissen schließen zu können. Konkreter gefasst, konzentriert sich diese Seminararbeit auf die Beantwortung der folgenden forschungsleitenden Fragestellung: 1. Welche besonderen Merkmale weisen die derzeitigen lateinamerikanischen Integrationsprozesse auf? 2. Welche Herausforderungen können daraus für die Zukunft abgeleitet werden und wie könnten etwaige Mängel beseitigt werden? In Anlehnung an diese zentrale Fragestellung stellt sich der Aufbau der Arbeit folgendermaßen dar: Das erste, auf die Einleitung folgende Kapitel (II) widmet sich der Definition von zentralen Begriffen, indem der Terminus ¿Lateinamerikä und die verschiedenen ¿wirtschaftlichen Integrationsstufen¿ erläutert werden. Darauf aufbauend folgt in Teil III die Behandlung der 1. lateinamerikanischen Integrationsphase, wobei hier schwerpunktmäßig auf die Import-Substitutionslogik der ALALC und die Ursachen für ihren Misserfolg eingegangen wird. In Kapitel IV werden die Logik und die Motive für den ¿offenen Regionalismus¿ behandelt, der sich seit den 1990-er Jahren durchgesetzt hat. [...] , Herausforderungen und Chancen lateinamerikanischer Wirtschaftsbündnisse anhand der Beispiele MERCOSUR und Andengemeinschaft , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080913, Beilage: Paperback, Autoren: Fersterer, Stefan, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Internationale; Organisationen; Regime, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Internationale Beziehungen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, eBook EAN: 9783640162055, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. 
Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. 
Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die ¿Billigkassen¿ gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. 

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. (Otto, Jens-Holger)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die ¿Billigkassen¿ gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. (Otto, Jens-Holger)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die ¿Billigkassen¿ gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070806, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Otto, Jens-Holger, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Versicherung und Versicherungsmathematik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638460910, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie, Note: 2,3, Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion - Soziolgie), Veranstaltung: Bachelorthesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf dieser Bachelorthesis wird die Fragestellung beantwortet: "Konstanz ¿ "Stadt am Seerhein", ein Prozess der Gentrification?". Die Stadt wird als Lebensraum, genauso wie als politischer Raum betrachtet. Das Gebiet der "Stadt am Seerhein" gehört geographisch zum Stadtteil Konstanz-Petershausen und liegt auf dem rechts-rheinischen, größeren Teil der Stadt Konstanz. Der Theorieansatz liegt bei Georg Simmel und vor allem bei Hartmut Häußermann. Der Nachweis der Gentrification in der ¿Stadt am Seerhein wird empirisch untersucht. Der quantitative Fragebogen dient dazu, eine Stichprobe von den Bewohnern der "Stadt am Seerhein" zu bekommen, um damit den qualitativen Ansatz des Nachweises der Gentrification in der "Stadt am Seerhein" weiter zu verfestigen.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlegung
2.1. Die Anfänge der Stadtsoziologie nach Georg Simmel
2.2. Stadtsoziologie heute nach Hartmut Häußermann
2.3. Gentrification

3. Empirie
3.1. Quantitative Befragung der "Stadt am Seerhein"
3.2. Qualitative Befragung der Entscheidungsträger
3.3. Resümee

4. Fazit und Ausblick

5. Anhang
5.1. Interviewbogen der Bewohner der "Stadt am Seerhein"
5.2. Interviewbogen der Entscheidungsträger
5.3 Literaturverzeichnis
5.4 Bildverzeichnis (Schöpf, Christian)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie, Note: 2,3, Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion - Soziolgie), Veranstaltung: Bachelorthesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf dieser Bachelorthesis wird die Fragestellung beantwortet: "Konstanz ¿ "Stadt am Seerhein", ein Prozess der Gentrification?". Die Stadt wird als Lebensraum, genauso wie als politischer Raum betrachtet. Das Gebiet der "Stadt am Seerhein" gehört geographisch zum Stadtteil Konstanz-Petershausen und liegt auf dem rechts-rheinischen, größeren Teil der Stadt Konstanz. Der Theorieansatz liegt bei Georg Simmel und vor allem bei Hartmut Häußermann. Der Nachweis der Gentrification in der ¿Stadt am Seerhein wird empirisch untersucht. Der quantitative Fragebogen dient dazu, eine Stichprobe von den Bewohnern der "Stadt am Seerhein" zu bekommen, um damit den qualitativen Ansatz des Nachweises der Gentrification in der "Stadt am Seerhein" weiter zu verfestigen. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theoretische Grundlegung 2.1. Die Anfänge der Stadtsoziologie nach Georg Simmel 2.2. Stadtsoziologie heute nach Hartmut Häußermann 2.3. Gentrification 3. Empirie 3.1. Quantitative Befragung der "Stadt am Seerhein" 3.2. Qualitative Befragung der Entscheidungsträger 3.3. Resümee 4. Fazit und Ausblick 5. Anhang 5.1. Interviewbogen der Bewohner der "Stadt am Seerhein" 5.2. Interviewbogen der Entscheidungsträger 5.3 Literaturverzeichnis 5.4 Bildverzeichnis (Schöpf, Christian)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie, Note: 2,3, Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion - Soziolgie), Veranstaltung: Bachelorthesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf dieser Bachelorthesis wird die Fragestellung beantwortet: "Konstanz ¿ "Stadt am Seerhein", ein Prozess der Gentrification?". Die Stadt wird als Lebensraum, genauso wie als politischer Raum betrachtet. Das Gebiet der "Stadt am Seerhein" gehört geographisch zum Stadtteil Konstanz-Petershausen und liegt auf dem rechts-rheinischen, größeren Teil der Stadt Konstanz. Der Theorieansatz liegt bei Georg Simmel und vor allem bei Hartmut Häußermann. Der Nachweis der Gentrification in der ¿Stadt am Seerhein wird empirisch untersucht. Der quantitative Fragebogen dient dazu, eine Stichprobe von den Bewohnern der "Stadt am Seerhein" zu bekommen, um damit den qualitativen Ansatz des Nachweises der Gentrification in der "Stadt am Seerhein" weiter zu verfestigen. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theoretische Grundlegung 2.1. Die Anfänge der Stadtsoziologie nach Georg Simmel 2.2. Stadtsoziologie heute nach Hartmut Häußermann 2.3. Gentrification 3. Empirie 3.1. Quantitative Befragung der "Stadt am Seerhein" 3.2. Qualitative Befragung der Entscheidungsträger 3.3. Resümee 4. Fazit und Ausblick 5. Anhang 5.1. Interviewbogen der Bewohner der "Stadt am Seerhein" 5.2. Interviewbogen der Entscheidungsträger 5.3 Literaturverzeichnis 5.4 Bildverzeichnis , Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie, Note: 2,3, Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion - Soziolgie), Veranstaltung: Bachelorthesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf dieser Bachelorthesis wird die Fragestellung beantwortet: "Konstanz ¿ "Stadt am Seerhein", ein Prozess der Gentrification?". Die Stadt wird als Lebensraum, genauso wie als politischer Raum betrachtet. Das Gebiet der "Stadt am Seerhein" gehört geographisch zum Stadtteil Konstanz-Petershausen und liegt auf dem rechts-rheinischen, größeren Teil der Stadt Konstanz. Der Theorieansatz liegt bei Georg Simmel und vor allem bei Hartmut Häußermann. Der Nachweis der Gentrification in der ¿Stadt am Seerhein wird empirisch untersucht. Der quantitative Fragebogen dient dazu, eine Stichprobe von den Bewohnern der "Stadt am Seerhein" zu bekommen, um damit den qualitativen Ansatz des Nachweises der Gentrification in der "Stadt am Seerhein" weiter zu verfestigen. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Theoretische Grundlegung 2.1. Die Anfänge der Stadtsoziologie nach Georg Simmel 2.2. Stadtsoziologie heute nach Hartmut Häußermann 2.3. Gentrification 3. Empirie 3.1. Quantitative Befragung der "Stadt am Seerhein" 3.2. Qualitative Befragung der Entscheidungsträger 3.3. Resümee 4. Fazit und Ausblick 5. Anhang 5.1. Interviewbogen der Bewohner der "Stadt am Seerhein" 5.2. Interviewbogen der Entscheidungsträger 5.3 Literaturverzeichnis 5.4 Bildverzeichnis , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20091017, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schöpf, Christian, Auflage: 09004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640448791, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie lautet die korrekte Fragestellung?

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